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Mission der Begegnung - Leitbild
Umsetzung
1. Spezifische Partnerschaft in Ostasien aber auch weltweite Partnerschaft
Weltweite Partnerschaft
Aufgabenbereiche:
Wir tragen weltweite Partnerschaften zusammen mit dem SEK, BFA und dem HEKS solidarisch mit und bringen unsere spezifischen Beiträge in die Zusammenarbeit ein.
Mittel und Wege:
Spezifische Aufgaben und verantwortliche Mitarbeit in den verschiedenen Gremien wahrnehmen und an deren kontinuierlicher Weiterentwicklung arbeiten. Sich dafür einsetzen, dass Vorschläge, die den Zielen entsprechen, mehrheitsfähig werden. Einsatz von Mitarbeitenden in Kirchgemeinden für Belange übergeordneter Organisationen. Mittelbeschaffung.
Partnerschaft in Ostasien
Aufgabenbereiche:
Wir wollen Begegnung und Austausch mit und unter Menschen in Ostasien ermöglichen und fördern.
Wir treten miteinander für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein.
Wir führen unser direktes Engagement durch den Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ostasiatischen Partner-Institutionen weiter und verstärken es.
Den kontinuierlichen Austausch von Menschen auf möglichst vielen Ebenen und in den verschiedensten Formen ermöglichen.
Kenntnisse über Denken, Erleben und Handeln ostasiatischer Menschen vertiefen und vermitteln.
Ostasiatischen Menschen unser Denken, Erleben und Handeln näherbringen.
Beständiges Bemühen um Vertiefung bestehender Partnerschaft mit Kirchen, Gemeinden, kirchlichen und der Kirche nahestehenden Organisationen, mit christlichen Universitäten und theologischen Fakultäten in Ostasien. Ausbauen und Intensivieren des Beziehungsnetzes zu und unter den Partnern. Besondere Aufmerksamkeit auf den Austausch innerhalb Asiens.
Verantwortliches Eingehen und Wahrnehmen von finanziellen Verpflichtungen
Die Freiheit bewahren, auch den Zielen entsprechende nichtkirchliche Partnerschaften einzuhalten oder einzugehen.

Zusammenarbeit mit bisherigen und neuen Partnern (Kirchen, Gruppen und Organisationen christlicher und anderer Religionen und Ueberzeugungen), die sich in Ostasien für diese Anliegen engagieren.

Es werden nur Personen geschickt, die von den Partnern gewünscht und benötigt werden. (Keine von nur einer Partnerorganisation formulierten Projekte).
Die MitarbeiterInnen jeglicher Berufsrichtung sollen fachlich gut ausgebildet, kommunikations- und konfliktfähig sein. Sie sollen belastbar, offen, tolerant und fähig sein, sich solidarisch und kritisch in fremden Strukturen zu bewegen. Sie sind fähig einen Bildungsauftrag mit Einbezug der Zielgruppen auszuführen und verstehen sich auch zugleich als Lernende. Das Fundament für ihre Tätigkeit bilden einerseits gute Kenntnisse des Arbeitsgebietes, anderseits gute Kenntnis der Bibel, solide theologische Reflexion und christliche Ethik. Theorie und Praxis bedingen und ergänzen sich dabei gegenseitig. Die Ausgesand-ten müssen die wichtigste Sprache ihres Arbeitsgebietes lernen.
Sie sollen je nach den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten durch die SOAM oder von den Partnerorganisationen finanziert werden.
2. Partnerschaft in Europa
Allgemein
Aufgabenbereiche:
In der Schweiz setzen wir uns für eine bessere Integration von Kirchen und Missionen ein.
Mittel und Wege:
Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Menschen und Organisationen.
Sie arbeitet mit dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK und seinen Werken zusammen. Die SOAM steht auch in Verbindung mit weiteren Institutionen, die auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Eine spezielle geschichtliche Verbundenheit besteht mit der Deutschen Ostasienmission DOAM.

Beitragen zur Erweiterung und Vertiefung der vorhandenen Beziehungen. Solidarisch-kritische Beteiligung am laufenden Prozess der Vereinigung der protestantischen Kräfte in der Schweiz, in den die SOAM ihre eigene Identität einbringt.
Aufgabenbereiche:
Wir wollen Verständnis für andere Lebensarten, Denk- und Verhaltensweisen von Menschen wecken und vertiefen.
Mittel und Wege:
Kooperation innerhalb der evangelischen Hilfswerke und Kirchen in der Schweiz, um das Anliegen mitzutragen und, wo das Verständnis dafür noch fehlt, zu wecken.
In Bezug auf Ostasien:
Aufgabenbereiche:
Wir wollen Begegnung und Dialog mit und für Menschen aus Ostasien ermöglichen und fördern.
Mittel und Wege:
Ermöglichen eines kontinuierlichen Austausches von Menschen auf möglichst vielen Ebenen und in den verschiedensten Formen.
Aufgaben bei der Begleitung und Betreuung dieser Menschen wahrnehmen.
Mandate für Beziehungen zu Partnerkirchen des SEK im ostasiatischen Raum erfüllen.
Aufgabenbereiche:
Wir wollen Verständnis für die anderen Lebensarten, Denk- und Verhaltensweisen der Menschen aus Ostasien wecken und vertiefen.
Die spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen der SOAM, ihrer Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Zusammenhang nutzen und einsetzen.
Diese Kenntnisse und Erfahrungen als SOAM der Öffentlichkeit anbieten:
in Kirchgemeinden
Missions- und OeME-Beauftragten
Pfarrer und Pfarrerinnen und dem theologischem Nachwuchs
Bazar- und Missionsvereinen
Organisationen und Interessierten ausserhalb des kirchlichen Bereiches (Bildung, Politik, Wirtschaft, Kultur)
Erinnerung von Kirchen und Gemeinden an ihre missionarische Verantwortung und Hilfe bei deren Wahrnehmung
Aufklärung von VerantwortungsträgerInnen in Kirche, Öffentlichkeit, Bildung, Politik und Wirtschaft über Zusammenhänge und Notwendigkeiten in unsern Partnerländern
Veröffentlichung durch geeignete eigene und andere Medien
3. Charakteristische theologische Aufgaben der SOAM
Welweite Partnerschaft
Aufgabenbereiche
Wir tragen bei zur Weiterentwicklung von Theologie und Mission der Begegnung.

Mittel und Wege
Die vorhandenen Erfahrungen nutzen und durch konsequente theologische Arbeit weiterentwickeln. Unsere Kompetenz in diesem Bereich in der Missionlandschaft fruchtbar machen.
Aufgabenbereiche:
Wir vertiefen eigene Kenntnisse über religiöses und alltägliches Leben, Verhaltens-, Denk- und Erfahrungsweisen in Ostasien und geben diese weiter.

Mittel und Wege:
Die Tatsache nutzen, dass die SOAM nicht nur mit Kirchen oder Christen zusammenarbeitet und von da her breitere Kenntnisse der Menschen in den Einsatzgebieten vorhanden sind. Einbringen spezifischer theologischer Beiträge im Bereich der Kirchen. Angebot von Bildungsmöglichkeiten, Unterrichtseinheiten, Kursen, Seminarien und Beratungen für Interessierte innerhalb und ausserhalb der Kirchen. Journalistische Möglichkeiten ausfindig machen und nutzen. In diesem Punkt die Zusammenarbeit mit der DOAM verstärken und vermehrt gegenseitig voneinander lernen.



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