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Mission der Begegnung
Leitziele
Die SOAM betrachtet sich als Teil der weltweiten Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. In diesem Zusammenhang strebt sie ihre Ziele an:
1.
Sie setzt sich für die befreiende Botschaft ein, dass Gott sich allen Menschen zuwendet und uns damit zu Schwestern und Brüdern macht, nicht aber für die Ausbreitung einer bestimmten Kirche oder Konfession, einer Dogmatik oder Ideologie, die Menschen ausgrenzen. Deshalb unterstützt und fördert sie:
Begegnung und Dialog unter verschiedenartigen Menschen.
Frieden und Verständigung unter Völkern und Gruppen.
Gütliche Lösungen, besonders da, wo religiöse und kulturelle Differenzen die Konflikte prägen.
2.
Sie setzt sich für die Achtung vor christlichen und nichtchristlichen Religionen ein, Kirchen, Bekenntnissen, Glaubens- und Denkformen samt ihren je eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen mit dem göttlichen Geheimnis. Ihr Verständnis von Mission als Mission Gottes lässt nicht zu, dass Gott von irgend jemandem vereinnahmt werden kann, sondern macht offen, ihm bei den "Anderen" zu begegnen.
3.
Sie setzt sich für Überwindung von Angst machenden ein, in Abhängigkeit und Unmündigkeit hineinführenden Elementen in allen Religionen. Solche Befreiung erwartet sie vom Evangelium von der Liebe Gottes in der christlichen und in der nichtchristlichen Gestalt Jesu (Mt 25,31-36 / Off 3,20: «ich stehe vor der Tür...»). Deshalb übt sie solidarische Kritik besonders gegenüber eigenen wie Partnerkirchen, aber auch anderen Organisationen, wenn durch deren Strukturen oder Handlungen Menschen oder Mitgeschöpfe zu Schaden kommen.
4.
Sie setzt sich für die Entwicklung einer Gesellschaft ein, die zur Begegnung und zum gemeinsamen Leben mit Menschen anderer Herkunft offen und fähig macht.
Wege dazu sind:
Praktische Solidarität mit Schwachen, Benachteiligten und an den Rand Gedrängten in jeder Hinsicht, indem die SOAM tatkräftig Zeugnis ablegt von der Liebe Gottes und dabei auch die konkrete gesellschaftliche Verantwortung nicht scheut.
Austausch von Menschen, Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnissen.
Teilen von geistlichem, geistigem und materiellem Besitz.
Ermutigung von Einzelnen, Gruppen, Gemeinden und Kirchen zu missionarischem Handeln im Sinn dieser Leitsätze und zur Auseinandersetzung mit Fremdem.
Mit ihrer Arbeit möchte die SOAM einen Beitrag für eine bessere Zukunft einer Welt leisten , über der Gott in Jesus Christus seine Liebe proklamiert hat. Sie will Menschen zur Begegnung mit ihm führen und sie einladen, ihm auf seinem Weg nachzufolgen.



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